Club an der Enz
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2021

Strahlende Gesichter bei der U12-Spielgemeinschaft mit dem

TSV Ludwigsburg

 

Nachdem die Hallensaison 20/21 aufgrund von Corona komplett abgesagt wurde, ging es dieses Jahr endlich wieder mit Hallenhockey los. Durch die im April 2021 entstandene Kooperation der beiden Vereine gibt es eine Spielgemeinschaft im männlichen u12-Bereich, die ein voller Erfolg zu sein scheint.

Am 05.12. stand der erste Heimspieltag vor der Tür. Die Kinder, die sich bis jetzt nur ein mal bei einem Spaßturniertag gesehen hatten, traten in ihrem ersten Spiel gegen Heilbronn an und verloren knapp mit 0:2 – ihre Leistung war jedoch super stark und das Zusammenspielen klappte ohne Probleme, auch wenn die Spieler sich kaum kannten. Im anschließenden Spiel gegen Bietigheim II konnten sie sich dann mit einem hart erkämpften 4:2 Sieg belohnen, was für die Mannschaft einen gelungenen Saisonstart bedeutete.

Mit guter Laune und einer weiterhin motivierten Mannschaft ging es eine Woche später am 12.12. dann nach Mannheim, wo die Jungs erneut mit einem guten Mannschaftsklima und viel Motivation zum Gewinnen antraten. Im ersten Spiel behaupteten sie sich gegen die vierte Mannschaft des MHC mit einem starken 2:2. Sie kämpften bis zur letzten Minute und sicherten sich so einen Punkt. Auch an diesem Tag war die Stimmung in der Mannschaft sehr gut. Während einer kurzen Verschnaufpause wurden innerhalb der Mannschaft noch ein paar Spielzüge und taktische Ideen durchgesprochen und geplant, bevor es hochmotiviert weiterging.

Im zweiten Spiel traten sie dann gegen die fünfte Mannschaft des MHC an, und hier belohnten sich die Spieler der Spielgemeinschaft: mit einem mehr als verdienten 6:1 konnte jeder zeigen, was er kann und wofür wir das machen: für den Spaß und unser aller Leidenschaft: Hockey spielen!

Nun geht es für das Team erstmal in die Spielpause über Weihnachten, bevor es im Februar wieder mit guter Laune an die nächsten Spiele geht.

An dieser Mannschaft sieht man, dass alle von der Spielgemeinschaft profitieren. In erster Linie natürlich die Spieler beider Vereine, die alleine nicht genug für eine Mannschaft gewesen wären und durch die Spielgemeinschaft aber auch neue Kontakte untereinander knüpfen konnten. Für die Vereine ist es selbstverständlich auch schön zu sehen, dass man ein so erfolgreiches Team hat, dass immer mit guter Laune und einer schönen Spielweise auftritt. Und nicht zuletzt gibt es für die Eltern der Kinder vermutlich auch nichts Schöneres, als am Ende eines Tages strahlende Kinderaugen zu sehen nach einem gelungenen Spieltag!

Misslungener Saisonstart für Hockeyherren

 

Nach dem Aufstieg bekamen die Spieler der SG Vaihingen-Ludwigsburg beim ersten Hallenspieltag mit zwei deutlichen Niederlagen ihre Grenzen aufgezeigt.

 

Fast zwei Jahre lang hatten die Hockeyspieler den Hallenspielbetrieb aufgrund von Corona nicht mehr durchführen dürfen. Nach dem letzten Spiel Anfang 2020 wurde damals der Aufstieg in die 4.Verbandsliga gefeiert. Am vergangenen Samstag war hier Saisonauftakt mit zwei Partien in Offenburg.

Gemeinsame Spielpraxis konnte leider im Vorfeld nicht gesammelt werden, da ein geplantes Testspiel kurzfristig ausfiel. Aufgrund der Feldsaison bis fast Ende Oktober fiel die Hallenvorbereitung insgesamt sehr dürftig aus. So sahen sich die Spieler in voller Mannschaftsstärke erstmalig beim ersten Pflichtspiel wieder. Aus dem eigentlich gut aufgestellten Kader fielen kurzfristig mit Sven König und Steffen Eger zwei wichtige Spieler aus. Direkt das erste Spiel wurde gegen den Gastgeber bestritten, der einen spielstarken Kader aufbot. Die mangelnde Abstimmung bei der SG zeigte sich deutlich und wurde vom Gegner effektiv genutzt. So stand es bereits zur Halbzeitpause 0:4 aus Gästesicht. Dass hier nicht mehr viel zu holen war, wurde spätestens nach Wiederanpfiff klar. Offenburg knüpfte an die Leistungen aus Halbzeit eins an, wohingegen die SG Vaihingen-Ludwigsburg weiterhin Schwierigkeiten hatte eine stabile Defensivformation durchzuhalten. Eigene Offensivaktionen blieben in der Folge ebenfalls eher die Ausnahme. Der Gastgeber sorgte für weitere Tore und feierte am Ende einen souveränen 8:0-Auftaktsieg in eigener Halle. Für die Gäste galt es in der Spielpause dann erstmal die Schwachstellen aufzuarbeiten und für die zweite Partie Lösungen zu finden.

Auch gegen den VFB Stuttgart II gelang dies jedoch nicht besser. Ein erneut eingespielter und taktisch konsequenterer Gegner sorgte bereits in der ersten Halbzeit für die Entscheidung. Mit 0:6 ging es für die Vaihinger und Ludwigsburger in die Pause. In der zweiten Hälfte konnten immerhin eigene Torerfolge verbucht werden. Elias Gansert erzielte die Treffer für die Gäste. Der VFB stellte den alten Torabstand aber stets wieder her, sodass das Spiel mit 2:8 zu Ende ging.

Zwei klare Ergebnisse, die allerdings nicht alleine auf den Klassenunterschied zwischen vierter und fünfter Verbandsliga zurückzuführen sind. Daraus resultieren für die Hockeyherren Aufgabe und Chance zugleich. Die gegenseitige Abstimmung und technische Sicherheit im Hallenhockey müssen in den nächsten zwei Wochen deutlich verbessert werden. Gelingt dies, dann sind die Vorzeichen für den kommenden Heimspieltag in Vaihingen deutlich besser.

 

Es spielten: David Maczynski – Daniel Mössner, Daniel Sugg, Karim Kohler, Elias Gansert, Klaus Schurig, Stephan Polte, Sven Hartmann.

Erfolgswochenende der Hockey-Spielgemeinschaften Club an der Enz/ TSV Ludwigburg: WU12 wird Meister und WU16 Vize-Meister

 

Oktober 2021 | Die weibliche U12 der Spielgemeinschaft TSV Ludwigsburg/Club an der Enz, holt sich in einem spannenden Final Four am 24.10. nach erfolgreicher Hockeysaison den Meisterwimpel.

Das erste Halbfinale bestritten die Mannschaften des HC Esslingen und der Spielgemeinschaft TSV Ludwigburg/CadE. Zwei Mannschaften, die sich auf Augenhöhe begegneten. Bis nach der ersten Halbzeit stand es 0:0, aber in der zweiten Halbzeit schoss sich die Spielgemeinschaft nach mehreren nicht verwandelten Ecken mit zwei Toren verdient ins Finale.

Das zweite Halbfinale bestritten die Mädels des VfB Stuttgart und des VfR Merzhausen. Zwei gleichstarke Gegner, die nach einem 1:1 zum Ende der regulären Spielzeit ins Shootout gingen. Hier konnte sich Stuttgart durchsetzen und stand als Gegner für die Spielgemeinschaft fest.

Der VfB war der Mannschaft aus der Zwischenrunde bekannt. Hier unterlagen die Mädels der Spielgemeinschaft dem VfB mit einem 2:0. Dies steckte den Mädels offensichtlich noch in den Knochen und in der ersten Halbzeit fand die Mannschaft nicht in ihr gewohntes Spiel. In der ersten Halbzeit konnten viele Torchancen des VfB nur durch die Abwehr oder unsere Torfrau verhindert werden. In der zweiten Halbzeit waren unsere Mädels wieder zurück und erkämpften sich ihre Torchancen. Es gab viele Möglichkeiten auf beiden Seiten, aber keine Mannschaft konnte einen Treffer verwandeln. Also musste der VfB erneut ins Penaltyschießen. Die erste Torschützin, die antrat, war von der Spielgemeinschaft, doch sie vergab das 1:0. Groß war der Druck, auf unsere Torfrau, als die erste Schützin vom VfB ihre Mannschaft in Führung bringen wollte. Doch auf die Torfrau vom Club an der Enz war Verlass, sie hat souverän gehalten. Auch die zweite Schützin vergab ihre Chance, die Spielgemeinschaft mit einem Treffer dem Sieg näher zu bringen. Wieder musste unsere Torfrau ihre herausragenden Fähigkeiten beweisen und hielt souverän. 0:0. Die letzten Schützen mussten nun entscheiden und die Schützin der Spielgemeinschaft schoss das entscheidende Tor, während an unserer Torfrau nichts vorbeiging. Spannend und knapp aber verdient krönt sich die WU 12 der Spielgemeinschaft TSV Ludwigsburg-Club an der Enz zum Meister der Verbandsliga. Dritter wurden die Mädchen des HC Esslingen, auch im Penaltyschießen.

 

Unweit von der Anlage des VfB Stuttgart fand beim HTC Stuttgarter Kickers das Final Four der WU 16 der Baden-Württembergischen Verbandsliga statt. Hier positionierten sich die Spielerinnen der Spielgemeinschaft im Halbfinale gegen den TSG 78 Heidelberg mit einem 2:1 klar für das Finale gegen die Mannschaft des ausrichtenden Vereins. Das Spiel um Platz 3 konnten die Spielerinnen der TSG 78 Heidelberg gegen die vom Mannheimer HC 2 mit 2:1 für sich entscheiden.

Im Finalspiel präsentierte sich die Spielgemeinschaft als überlegende Mannschaft. Sie erarbeitete sich eine Vielzahl von Torchancen, welche allerdings nicht abschließend zu einem erfolgreichen Torschuss umgewandelt werden konnten. So ging auch dieses Spiel nach regulärer Spielzeit mit 0:0 zum Penaltyschießen und durch gleichauf nach Penaltyschießen mit 3:3 zu einer Golden Goal Verlängerung.

Hier wurde der erste Schuss der Kickers von der Torfrau der Spielgemeinschaft entschieden gehalten und alle Hoffnung lag nun auf der Schützin der Spielgemeinschaft. Durch das laute Brüllen der Kickerstorfrau ließ sich die Schützin der Spielgemeinschaft verwirren und setzte ihren Schuss äußerst knapp am Tor vorbei. Daraufhin trat die Torfrau der Spielgemeinschaft zum 4. mal ins Tor und verhinderte den ersten Schuss der Kickers-Schützin gekonnt. Allerdings konnte diese den abprallenden Ball nochmals ergattern und traf das Tor, nach der für Penaltyschießen vorgegeben Zeit von 8 Sekunden, welche von einer neutralen Zeitmesserin bereits abgepfiffen war.

Die Schiedsrichter dagegen hörten, wegen den lauten Schlachtenbummlern, den Abpfiff der Zeit nicht und werteten das Tor als zulässig.

So musste sich die WU 16 Spielgemeinschaft TSV Ludwigsburg-Club an der Enz betrübt mit 3:4 geschlagen geben und beendet die Feldsaison 2021 als Baden-Württembergischer Vizemeister der Verbandsliga.

 

 

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